
Modulares Denken ermöglicht uns Geschwindigkeit, Klarheit und Zukunftsfähigkeit
ThERRA MODULAR
Modular denken, flexibel bauen
WIE VERSTEHEN WIR MODULARITÄT ?

THERRA entwickelt für jedes Projekt ein passgenaues modularer Konzept. Unsere Erfahrung aus zahlreichen Vorhaben für öffentliche Bauherren wie SBH,GMH, das Bezirksamt Hamburg oder das Klinikum Braunschweig - sowie für private Auftraggeber - zeigt, dass Modulare Strategien nicht nur Bauprozesse optimieren, sondern die gesamte Projektorganisation stabilisieren.
Der modulare Ansatz beginnt dabei nicht beim Bauen, sondern bei der Strukturierung des Projekts. Wir analysieren zunächst, welche Elemente des Vorhabens modularisiert werden können: Funktionsfindung, Planung, Ausschreibung, Bauweise oder spätere Bewirtschaftung. Für Klassen- und Kitahäuser haben wir z.B. nutzerorientierte Workshops in ein klares Funktionsraster eingebettet. Das führt zu hoher Akzeptanz, reduziert spätere Planänderungen und beschleunigt den gesamten Prozess. In Kombination mit modularer Planung und einer funktionalen Ausschreibung sind solche Gebäude oft in nur etwa drei Monaten planungs- und ausschreibungsbereit. Auch reduziert Modulare Ansätze erzeugen Mehrwert. Beim IDA Braunschweig haben wir ein Laborgebäude mit einem flexiblen Struktur- und Versorgungsraster entwickelt, das regelmäßig auf neue Generationen von Laborgeräten adaptiert werden kann. Die Lebensdauer des Gebäudes steigt, der Umbauaufwand sinkt. Für die Montessori- Schule haben wir einen Modularen städtebaulichen Ansatz entwickelt, der unterschiedliche Standorte ermöglicht, ohne jedes Mal neu beginnen zu müssen.
THERRA entwickelt für jedes Projekt ein passgenaues modularer Konzept. Unsere Erfahrung aus zahlreichen Vorhaben für öffentliche Bauherren wie SBH,GMH, das Bezirksamt Hamburg oder das Klinikum Braunschweig - sowie für private Auftraggeber - zeigt, dass Modulare Strategien nicht nur Bauprozesse optimieren, sondern die gesamte Projektorganisation stabilisieren.
Der modulare Ansatz beginnt dabei nicht beim Bauen, sondern bei der Strukturierung des Projekts. Wir analysieren zunächst, welche Elemente des Vorhabens modularisiert werden können: Funktionsfindung, Planung, Ausschreibung, Bauweise oder spätere Bewirtschaftung. Für Klassen- und Kitahäuser haben wir z.B. nutzerorientierte Workshops in ein klares Funktionsraster eingebettet. Das führt zu hoher Akzeptanz, reduziert spätere Planänderungen und beschleunigt den gesamten Prozess. In Kombination mit modularer Planung und einer funktionalen Ausschreibung sind solche Gebäude oft in nur etwa drei Monaten planungs- und ausschreibungsbereit. Auch reduziert Modulare Ansätze erzeugen Mehrwert. Beim IDA Braunschweig haben wir ein Laborgebäude mit einem flexiblen Struktur- und Versorgungsraster entwickelt, das regelmäßig auf neue Generationen von Laborgeräten adaptiert werden kann. Die Lebensdauer des Gebäudes steigt, der Umbauaufwand sinkt. Für die Montessori- Schule haben wir einen Modularen städtebaulichen Ansatz entwickelt, der unterschiedliche Standorte ermöglicht, ohne jedes Mal neu beginnen zu müssen.
UNSERE ARBEITSWEISE

modularer Städtebau
Durch modulare Raster und Funktionsbausteine können Gebäude oder ganze Schulcampus auf unterschiedlichen Grundstücken umgesetzt werden. Die Planung wird ortsunabhängig, wiederholbar und skalierbar.
Modularer Städtebau beschreibt einen Ansatz bei dem städtebauliche Strukturen nicht als einmalige Entwürfe, sondern als anpassungsfähige Systeme verstanden werden. Klar definierte Raster, Maßstäbe und Funktionszusammenhänge schaffen eine Ordnung, die unterschiedliche Grundstücke, Rahmenbedingungen und Entwicklungsphasen aufnehmen kann.
Im Vordergrund steht dabei nicht die Wiederholung von Formen, sondern die Übertragbarkeit von Prinzipien. Funktionsbausteine, Erschließungen und Freiräume werden so konzipiert, dass sie in variierenden Konstellationen zusammenspielen können. Dadurch lassen sich Standorte vergleichen, neu konfigurieren und schrittweise weiterentwickeln, ohne den konzeptionellen Kern des Projekts zu verlieren.
Am Beispiel des Montessori Campus wird deutlich, wie ein solches System unterschiedliche Nutzungen, Altersgruppen und Entwicklungsphasen in einer gemeinsamen Struktur zusammenführen kann. Die campusartige Organisation erlaubt es, einzelne Bausteine unabhängig zu realisieren, zu erweitern oder umzunutzen und gleichzeitig ein starkes räumliches und funktionales Gesamtgefüge zu bewahren.
Auf diese Weise entsteht eine belastbare Grundlage, um komplexe Anforderungen früh zu strukturieren und langfristige Entwicklungsperspektiven mitzudenken – insbesondere bei Bildungs- und Campusstrukturen, die auf Wandel, Wachstum und Anpassung ausgelegt sein müssen.


modulare Funktionsfindung
Klare räumliche Rahmen schaffen eine schnelle und belastbare Funktionsdefinition. Partizipative Workshops ermöglichen eine präzise Einbindung der Nutzer und führen zu hoher Akzeptanz sowie reduzierten Anpassungsbedarfen. Bedürfnisse, Abläufe und Abhängigkeiten werden frühzeitig sichtbar und können strukturiert in den Entwurfsprozess überführt werden.
Im Rahmen des Montessori Campus wurden diese Prinzipien in nutzerorientierten Workshops direkt vor Ort mit Lehrkräften erarbeitet und in ein klares funktionales Raster übersetzt.
Die modulare Funktionsfindung versteht Funktion dabei nicht als starres Raumprogramm, sondern als System von Beziehungen. Nutzungen werden in überschaubare Einheiten gegliedert, funktionale Zusammenhänge klar beschrieben und Schnittstellen definiert. Auf dieser Grundlage entstehen Funktionsraster, die Orientierung geben, ohne spätere Entwicklungen auszuschließen.
Durch die Kombination aus nutzerorientierter Analyse und modularer Strukturierung lassen sich Anforderungen früh priorisieren und in eine konsistente Ordnung überführen. Das schafft Transparenz für alle Projektbeteiligten, erleichtert Abstimmungen und bildet eine verlässliche Basis für die weitere Planung, Ausschreibung und Umsetzung.

modulare Planung
Standarisierte Bausteine, geprüfte Raumprogramme und wiederholbare Detaillösungen, klare Kommunikation und minimierte Schnittstellenrisiken.
Die modulare Planung verfolgt das Ziel, Entwurfs- und Ausführungsentscheidungen frühzeitig zu bündeln und nachvollziehbar zu organisieren. Wiederkehrende Elemente werden systematisch definiert und in ein konsistentes Regelwerk überführt. Dadurch lassen sich Planungsstände sicher vergleichen, weiterentwickeln und auf unterschiedliche Projektgrößen oder Rahmenbedingungen übertragen.
Gleichzeitig bleibt die Planung flexibel. Modulare Strukturen erlauben Anpassungen innerhalb klarer Grenzen und reduzieren die Abhängigkeit einzelner Entscheidungen voneinander. So entsteht eine robuste Planung, die Änderungen aufnehmen kann, ohne den Gesamtprozess zu destabilisieren, und die eine verlässliche Basis für Ausschreibung, Ausführung und spätere Nutzung schafft.

modulare Ausschreibung
Erprobte Leistungsverzeichnisse, sichere Kostengerüste und eine funktionale Leistungsbeschreibung eröffnen eine breite Bieterbasis, ermöglichen Marktnähe und reduzierte Abstimmungszyklen.
Die Ausschreibung wird damit zu einem strukturierenden Element im Projektverlauf und nicht nur zur formalen Schnittstelle zwischen Planung und Ausführung.
Im modularen Ansatz werden Leistungen klar abgegrenzt und nachvollziehbar beschrieben. Wiederkehrende Inhalte und Positionen schaffen Vergleichbarkeit, während funktionale Anforderungen den Ausführenden Gestaltungsspielräume innerhalb definierter Rahmen lassen. So können unterschiedliche Anbieter mit variierenden technischen Lösungen reagieren, ohne die Zielsetzungen des Projekts zu gefährden.
Durch die klare Struktur der Ausschreibung werden Kosten, Termine und Qualitäten früh belastbar. Rückfragen und Nachverhandlungen reduzieren sich, Entscheidungsprozesse werden beschleunigt. Gleichzeitig entsteht Transparenz für alle Beteiligten und eine verlässliche Grundlage für die anschließende Umsetzung – insbesondere bei Projekten mit hohem Zeitdruck oder mehreren Bauabschnitten.



modulare Bauweise
Von Holzmodulen über elementwerte Holzrahmenbauweise bis zu hybriden Systemen - modularer Bau ermöglicht präzise Qualität, hohe Terminsicherheit und effiziente Baustellenlogistik.
Durch Vorfertigung und klare Systemgrenzen werden Bauprozesse planbar und weniger störanfällig.
Die modulare Bauweise verlagert wesentliche Teile der Wertschöpfung in kontrollierte Produktionsumgebungen. Bauteile, Module oder Systemelemente werden unter definierten Bedingungen hergestellt, geprüft und anschließend auf der Baustelle zusammengeführt. Dadurch lassen sich Toleranzen reduzieren, Abläufe beschleunigen und Abhängigkeiten zwischen einzelnen Gewerken minimieren.
Gleichzeitig eröffnet der modulare Ansatz Spielräume für unterschiedliche konstruktive und gestalterische Lösungen. Abhängig von Projektanforderungen, Standort und Nutzung können Systeme kombiniert oder weiterentwickelt werden. So entsteht eine Bauweise, die Effizienz und Qualität verbindet und gleichzeitig die Grundlage für langlebige, anpassungsfähige Gebäude schafft.

Typenbau
Der weitestgehende modulare Ansatz versteht das Gebäude als Produkt. Höchste Planungssicherheit und Geschwindigkeit gehen dabei mit reduzierten Anpassungsmöglichkeiten einher. Entwurf, Planung und Umsetzung folgen einem fest definierten System, das auf Wiederholung und Standardisierung ausgelegt ist.
Im Typenbau sind funktionale, konstruktive und technische Entscheidungen weitgehend vorab getroffen. Raumprogramme, Bauteile und Abläufe sind erprobt und auf Effizienz optimiert. Dadurch lassen sich Projekte in kurzer Zeit planen, ausschreiben und realisieren – insbesondere bei hohem Zeitdruck oder einem großen Bedarf an vergleichbaren Gebäuden.
Diese Logik liegt unter anderem dem Hamburger Klassenhaus, dem Hamburger Clubhaus sowie dem Hamburger Kitahaus zugrunde. Für alle drei Typen wurden robuste Grundriss- und Konstruktionssysteme entwickelt, die auf klaren Rastern basieren und unterschiedliche Größen, Nutzungen und Standorte zulassen. Während das Klassenhaus auf die schnelle Erweiterung schulischer Kapazitäten reagiert, adressiert das Clubhaus die Anforderungen von Sport- und Vereinsnutzungen und das Kitahaus den wachsenden Bedarf an frühkindlichen Bildungsangeboten in enger Verzahnung mit Schulstandorten.
Gleichzeitig erfordert der Typenbau eine bewusste Abwägung zwischen Standard und Kontext. Die Stärke liegt weniger in der individuellen Ausformulierung einzelner Standorte als in der Zuverlässigkeit des Gesamtsystems. Richtig eingesetzt, wird Typenbau zu einem wirksamen Instrument, um komplexe Bauaufgaben schnell, wirtschaftlich und mit hoher Qualität umzusetzen.
MODULARE PROJEKTE
Kitahaus Sinstorf
HKE
Schule Richardstraße
Heinrich - Wollgast - Schule
Schule Stockflethweg
Stadtteilschule am Heidberg
Gymsnasium Heidberg
MODULARES DENKEN ERMÖGLICHT UNS GESCHWINDIGKEIT, KLARHEIT UND ZUKUNFTSFÄHIGKEIT IN KOMPLEXEN PROJEKTEN ZU VERANKERN
Modulares Bauen ist kein fest definierter Begriff. Vielmehr beschreibt es ein Spektrum an Strategien, die Planung, Ausschreibung und Bauabläufe schneller, sicherer und transparenter machen. Durch Holzbau, Vorfertigung und digitale Werkzeuge sind heute viele Projekte ohnehin strukturiert, seriell oder systematisch aufgebaut. Entscheidend ist jedoch, Modulare Prinzipien nicht nur als Bauweise zu verstehen, sondern als Methode im gesamten Projektverlauf.







